Dr. Sabine Viktoria Schneider
Dr. Sabine Viktoria Schneider
Dr. Sabine Viktoria Schneider
Dr. Sabine Viktoria Schneider

Mal ehrlich… wenn Sie in der Früh aufwachen und draußen schüttet es in Strömen… wie ist dann Ihre Stimmung? Liegen Sie im Bett und genießen das Geräusch des Regens, oder werden Sie eher nervös und haben nur noch Gedanken im Kopf wie „Das wird heute wieder richtig mühsam, der ganze Verkehr bis ins Büro, die nassen Schuhe, das Kleid / der Anzug den ich eigentlich anziehen wollte… das geht jetzt auch nicht… mir geht der Tag heute jetzt schon so richtig auf die Nerven, das wird alles wieder echt mühsam…“.

Ja, ich gebe zu. Auch ich mag den Sonnenschein lieber. Aber es gibt nun mal eben auch Regen-Tage. Zum Glück. Sonst könnte die Natur ja gar nicht mehr existieren und wir irgendwann auch nicht…

Wie wir mit Dingen, die uns nicht so viel Spaß machen, umgehen… das ist hier das Geheimnis.

Regnen tut es an diesem Tag so, oder so. Genauso wie wir, wenn wir mal keinen Parkplatz finden, so, oder so dreimal um den Block fahren müssen.

Oder wir in ganz intensiven Arbeitszeiten im Büro Überstunden machen müssen.

Alles Dinge die uns stören und wenn wir es selbst zulassen, uns auch die Lebensfreude nehmen.

Und genau das sollten wir jedoch auf keinen Fall zulassen!

Es gibt einfach Dinge, die können wir nicht ändern. Die müssen wir akzeptieren. So, wie Sie sind. Was wir aber sehr wohl ändern können ist unsere eigene Einstellung dazu.

Wenn wir beginnen bei allem was uns stört etwas Positives zu suchen werden wir es auch finden. Versprochen! Es ist nur eine Frage der eigenen Einstellung.

Wenn es in der Früh regnet, genieße ich zum Beispiel erst einmal dieses wunderschöne Geräusch des Regens. Dann weiß ich auch, dass ich heute nicht Blumen gießen muss, dass, jetzt um diese Jahreszeit, in der Natur schon bald Unmengen an Schwammerln wachsen werden – und ich liiiiieeeeebe Schwammerl. Alles gute Nachrichten….

Meine Überstunden…super. Ich werde gebraucht. Meiner Coaching-Praxis geht es gut. Ich habe so viele Klineten, dass ich sogar Überstunden machen darf. Wenn es dann zu einem späteren Zeitpunkt dann dazwischen wieder einmal ruhiger ist, nehme ich mir dafür mal ganz gemütlich einen Vormittag lang frei und geh‘ schön frühstücken.

Ganz egal, was es ist… es liegt an dir selbst wie du damit umgehst und ob du auf Dinge, die du nicht ändern kannst, mit schlechter Laune reagierst, oder ab heute einfach versuchst immer auch etwas Positives zu sehen. Und das Leben so trotz aller Außenumstände immer ein bisschen glücklicher zu gestalten, als es die Außenumstände gerade wollen…

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