Dr. Sabine Viktoria Schneider
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Klingt das nicht wunderschön harmonisch? Im Einklang mit sich selbst sein. Ooohhh… wäre das schön. Leider bin ich selbst aber öfter viel mehr im Un-Einklang mit mir. Nämlich immer dann, wenn ich meine eigenen Entscheidungen und dadurch auch mich selbst hinterfrage.

Was auf der einen Seite gut und auch wichtig ist. Ein Hinterfragen und ein selbstreflektiertes Handeln sind die Basis für ein zufriedenes Leben. Weil wir nur so wachsen und so manche Entscheidung gegebenenfalls auch noch rechtzeitig rückgängig machen können. Sollten wir mal draufkommen, dass diese nämlich doch falsch war.

Dennoch dürfen wir vor lauter Selbstreflexion und nachdenken nicht den Bezug zu uns und unseren eigenen Bedürfnissen verlieren. Und somit auch den Einklang mit uns selbst.

Oftmals werden von außen so viele Anforderungen an uns gestellt, oder wir setzen und vor lauter Ehrgeiz ständig selbst unter Druck, dass wir irgendwann die Basis und somit auch den Bezug zu uns und unserem eigenen Inneren verlieren. Zu unserem „Ich“.
Denn, jedes Mal wenn das passiert, sind wir im Un-Einklang mit uns selbst. Und entfernern uns von unserem, für uns vorbestimmten, eigenen Leben.

Das kann uns dann zwar schon temporär auch immer helfen uns wieder zu finden und auch neue, bessere, Entscheidungen zu treffen. Jedoch nur dann, wenn wir zulassen uns wirklich damit auseinander zu setzen und in uns selbst reinzuhören.

Ansonsten bleiben wir nämlich im ständigen „Un-Einklang“ mit uns und unseren Bedürfnissen. Weil wir vor lauter Ehrgeiz, immer mehr erreichen und vielleicht sogar immer wieder Dinge ändern zu wollen, vergessen anzukommen. In uns selbst.
Der Einklang mit uns, unseren Bedürfnissen und unserer eigenen Seele ist nämlich schon in jedem von uns. Wir müssen nur wieder lernen hinzuschauen und hinzuhören.

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